GRENZENLOS
GRENZENLOS versteht sich sowohl politisch-geografisch als auch musikalisch. Die Reihe präsentiert MusikerInnen und Ensembles, die sich vom Mainstream der heutigen Zeit abheben. Dabei liegen die kulturellen Wurzeln der Musik oftmals außerhalb unserer westlichen Welt. Die Eintrittspreise für die Konzerte liegen zwischen 0€ und 15,-€.
Mi. 10.6. 20.30 Uhr Latin-Groove-Collective
Das Latin-Groove-Collective ist eine brandneue Salsaband aus dem Großraum Westfalen.
Das 10-köpfige Orchester spielt eine sommerliche Mischung aus Salsa & Latin-Jazz, wobei hier die Salsa-Elemente absolute Priorität genießen.
Zum Repertoire gehören u.a. Klassiker von Celia Cruz (Quimbara, Bamboleo), Eddie Palmierie (Revolt, Adoracion), Poncho Sanchez (Siempre me va bien), Orlando Valle (Aprovecha), Tito Puente (El Rey del Timbal, Oye como va), Buena Vista S.C. (El Quarto de Tula, Dos Gardenias), Irakere (Dile a Catalina) oder Erich Bulling (`Johnnys Mambo´ bekannt aus Dirty Dancing 1987)
Darüberhinaus werden einige bekannte Jazzstandards wie z.B. Manteca (Dizzy Gillespie), Cute (Neil Hefti), Samba for Carmen (Paquito D´Rivera) entstaubt und mit südamerikanischer Rhythmik aufgepeppt.
Mambo, Cha Cha, Bolero, Samba und Mozambique sind die Rhythmen, die dieser Musik in traditioneller Besetzung ihre Farbe gibt.
Der 5-köpfige Bläsersatz spielt absolut sicher in den Arrangements und die solistischen Darbietungen geben der Band einen
unvergleichlichen Charme.
Abendkasse 10 €
Do. 11.6. 19.00 Uhr Beija Flor - Musica Popular Brasilera
Erleben Sie brasilianisches Lebensgefühl und lassen Sie sich verzaubern von der musikalischen Vielfalt Brasiliens. Genießen Sie den Samba und andere populäre Stücke namhafter Komponisten Brasiliens. Begegnen Sie der Göttin des Meeres, dem Gott des Feuers und der Urmutter Nana - dargestellt durch verschiedene rhythmische Stile und Spielweisen.
Die Band Beija Flor, in der Bielefelder Brasilien-Szene bestens bekannt, präsentiert an diesem Abend neben altbekannten Stücken auch Neues aus der brasilianischen Musikwelt.
Marianne Drewer (Gesang, Percussion), Beate Tetzlaff (Percussion), Wolfgang Sperner (Gitarre, Percussion) und Andreas Gassel (Percussion) spielen Samba, BossaNova, Maracatu, Ijexa und mehr. Durch die Musik von BEIJA FLOR entsteht eine Klangwelt, in der "saudade" (Trauer, Sehnsucht) neben "alegria" (Glücklichsein) gleichermassen steht.
Erleben Sie einen Abend mit Musik, die Körper und Seele berührt, zum Zuhören und Mittanzen
Do. 9.7. 20.00 Uhr Small Blue Thing
Songs mit Hitpotential, sanfte Gitarrenklänge, virtuosen Fingerstyle, erdige Grooves und rasante jazzig angehauchte Sololinien.
All das und mehr, verpackt in groovende akustische Arrangements, präsentiert die Band SMALL BLUE THING.
Von romantischen Balladen über entspannte laid-back Nummern bis hin zu temporeichen Titeln reicht das Spektrum ihres Programms, welches aus Eigenkompositionen im Stil von Songwritern wie James Taylor, John Mayer und Jamie Cullum besteht. Die Texte der Songs erzählen teils ironisch unterhaltsame, teils persönlich geprägte Geschichten über die Höhen und Tiefen des Lebens.
Auch bei der musikalischen Umsetzung ist Abwechslung Trumpf. So gibt es filigran arrangierte, warme Klänge von akustischen Steel- und Nylonstring Gitarren zu hören, über denen der gefühlvolle, meist zweistimmige Gesang von Jörn Bormann und Mark Scheel schwebt. Andere Songs lassen vergessen, dass lediglich zwei Musiker am Werk sind, wenn parallel zum Gesang gleichzeitig Bass,
Gitarre und vielfältige live gespielte Percussioninstrumente erklingen und so der Eindruck entsteht, es spiele eine ganze Band.
Zum Gelingen dieses Konzepts, ein echtes Banderlebnis ohne Synthi, Sampler oder Drumcomputer zu schaffen, trägt sicher bei, dass die beiden Musiker seit ihrer Jugend gemeinsam auf der Bühne stehen. Nach vielfältigen Erfahrungen im Jazz- und Rockbereich haben sie nun einen Weg gefunden, ihre musikalischen Vorstellungen mit viel Liebe zum Detail engagiert zu präsentieren.
Fr. 10.7. 20.30 Uhr Mama Afrika – African Dance and Percussion
P1987 im Senegal/ Dakar als „le village“ gegründet zählt Mama Afrika in Deutschland seit einigen Jahren zu den schillerndsten afrikanischen Gruppen. Das afrikanische Kollektiv setzt sich aus Percussionisten, Tänzer/innen, Akrobaten sowie Sängern zusammen, dessen Repertoire auf explodierenden Rhythmen der Sabar und Djembe-Trommeln, gepaart mit prägnanten Phrasen der kleinen Tama- Sanduhrtrommel sowie den harmonischen Klängen des Balaphons und der Kora, beruht.
Die Künstler von Mama Afrika fühlen sich ihrer reichhaltigen Tradition Afrikas verpflichtet und sind wahre Meister auf ihren Instrumenten, was sie bei ihren zahlreichen Konzerten schon mehrfach bewiesen haben. Gemeinsam erobern sie die Herzen der Zuhörer mit ihren einzigartigen Auftritten, aber verlieren dabei niemals den Blick auf die interkulturelle Vermittlung ihrer Aktivitäten zur Förderung von gegenseitigem Respekt und Verständnis. Ein Leben ohne Musik ist für sie unvorstellbar, denn Musik bedeutet Leben in Afrika.
1997 Welt Kinder Tag mit WDR / Köln
1999 Kölner Museumsfest
1999 WDR Funkhaus Europa Tournee
2000 The African Project mit WDR Big Band Köln/ Philharmonie
2000 Expo 2000 Hanover
2001 Tournee in Polen
2002 Tournee in Japan
2002 Kinder Welt Tag mit WDR / Köln
2003 Karneval Tour mit der Hoehner
2003 Hoehner Jubiläum in der Kölnerarena
2003 Circus Ronkalli Tour – Köln / Düsseldorf / Aachen / Düren
2004 Karneval Hit mit der Hoehner
2004 Circus Ronkalli / Mainz / Köln / Aachen / Duisburg
2004 Tour /Gemeinsam für Afrika mit Unicef, Anne Will, Wolfgang Niedecken von BAP
- Zollzeche Verein Essen – Kölner Messe – Arena Düsseldorf
2005 Eigene große Veranstaltung das 1. MitAfrika Festival ( 3 Tage)
2005 Welt Jugend Tag – kerpen mit ARD – Köln - Düsseldorf
2005 Tournee in Polen
2006 - 2007 Konzerte auf verschiedene Festivals in Europa
2008 Eigene große Veranstaltung das 4. MitAfrika Festival im Juni
Weitere Infos unter:
www.mama-afrika.de
Fr. 17.7. 20.00 Uhr Pablo Miró – Argentinien – Buenos Aires
Pablo Miro ist Songwriter, Sänger, Gitarist und Multiinstrumentalist. Angesehen als einer der großen Talente der neuen Musikgeneration, die es verstanden hat, das alte Gut der argentinischen Musik durch Modernisierung aktuell zu machen. Pablos Musik bereichert sich stets durch den Einfluss der verschiedenen argentinischen Rhythmen. Harmonisch gesehen liegt seine Musik dem Jazz sowie dem Samba und Bossa Nova nahe. Seine Lieder erzählen über das Leben in Argentinien mit all seinen Facetten.
Weitere Infos auch auf deutsch unter:
www.pablomiro.com
Do. 11.6. 19.00 Uhr Beija Flor - Musica Popular Brasilera
Erleben Sie brasilianisches Lebensgefühl und lassen Sie sich verzaubern von der musikalischen Vielfalt Brasiliens. Genießen Sie den Samba und andere populäre Stücke namhafter Komponisten Brasiliens. Begegnen Sie der Göttin des Meeres, dem Gott des Feuers und der Urmutter Nana - dargestellt durch verschiedene rhythmische Stile und Spielweisen.
Die Band Beija Flor, in der Bielefelder Brasilien-Szene bestens bekannt, präsentiert an diesem Abend neben altbekannten Stücken auch Neues aus der brasilianischen Musikwelt.
Marianne Drewer (Gesang, Percussion), Beate Tetzlaff (Percussion), Wolfgang Sperner (Gitarre, Percussion) und Andreas Gassel (Percussion) spielen Samba, BossaNova, Maracatu, Ijexa und mehr. Durch die Musik von BEIJA FLOR entsteht eine Klangwelt, in der "saudade" (Trauer, Sehnsucht) neben "alegria" (Glücklichsein) gleichermassen steht.
Erleben Sie einen Abend mit Musik, die Körper und Seele berührt, zum Zuhören und Mittanzen
Sa. 25.7. 20.30 Uhr Duo Deliberatio - alte und neue Bordunmusik
Seit 2003 zusammen unterwegs macht das Duo Deliberatio - Karin Gunia, Harfe und Thomas Wiedemeier, Sackpfeifen – Bordunmusik. Karin Gunia spielt meist böhmische, manchmal auch gotische Harfe.
Thomas Wiedemeier spielt hauptsächlich Uilleann Pipes oder Musette Bechonnet.
Ihre Musik ist Bordunfolk zum Zuhören, Tanzen, Feiern. Das Programm umfasst sowohl traditionelle Tänze als auch ganz neue Stücke, deren Komponisten nach wie vor leibhaftig die Festivals bereichern - kurz: alte und neue Bordunmusik.
Mitreißend, nachdenklich, romantisch, lyrisch, lustig kommen sie daher, die Balladen, Bourrées, Walzer, AnDros und Anverwandte. In ihrem Repertoire wollen sie sich nicht festlegen auf Musik bestimmter Epochen oder Regionen. Sie spielen, was ihnen gefällt, Hauptsache, es geht in Herz und Füße.
Fr. 7.8. 20.00 Uhr Sudden Flow
Die Zusammenarbeit in anderen Projekten führte bei der amerikanischen Sängerin und dem deutschen Gitarristen Günter Kramer zu dem Wunsch, die zahlreichen musikalischen Gemeinsamkeiten in einem Duo umzusetzen. Dem gemeinsamen Songwriting sollte eine Plattform gegeben werden, die den zahlreichen Ausdruckmöglichkeiten der beiden Musiker entspricht.
Sue Sheehan und Günter Kramer ergänzen in idealer Weise das Klangbild des jeweils anderen und schaffen als Duo eine musikalische Komplexität, die die reduzierte Größe dieser Besetzung vergessen lässt.
Dies gelingt SUDDEN FLOW durch die Instrumentierung mit 6- und 12- saitigen Akustikgitarren, Trompete, Irish Bouzouki und Percussion. - Vor allem gibt es jedoch beim Gesang und beim Songwriting ein ungewöhnlich großes intuitives Verständnis zwischen den Duopartnern. In zahlreichen Gesangsduetten, die eine besonders intensive Auftrittsatmosphäre erzeugen und im subtilen Groove, den die zwei Musiker erzeugen, wird der SUDDEN FLOW für den Zuhörer spürbar.
Stilistische Vorlieben, die Eingang in die Setlist von SUDDEN FLOW gefunden haben sind: Eigenes Material (moderne Singer/Sonwriter), Songs aus der Swingära ...
Sue Sheehan: Vocals, Trompete, Irish Bouzouki, Percussion
Günter Kramer: 6- und 12-saitige Gitarre
Fr. 14.8. 20.00 Uhr Blues Fest
mit 'J.T. & Bluetrain', 'Just Midnight' und 'Greyhound George'
J.T. & Bluetrain
Eine Band, die jene Musik spielt, wie sie heute weltweit in den Charts vertreten ist:
J.T. & BLUETRAIN. Im tiefen Süden der USA, in Louisiana und Mississippi entstand eine
völlig eigenständige Art von Musik - der Blues. Die Musiker haben seit mehr als 15 Jahren
die Roots aufgesogen. Im Laufe der Zeit schufen sie ihren eigenen, ganz persönlichen Stil.
J.T. & Bluetrain sind eine der passioniertesten Bands des Landes, die ihre Songs
mit Überzeugung und Leidenschaft auf die Bühne bringen.
Robert Johnson, Muddy Waters, B.B. King oder John Lee Hooker sind nicht nur die Essenz
von J.T. & BLUETRAIN, sondern der Grund, überhaupt Musik zu machen. Die Band
interpretiert deren Musik mit viel Liebe und Respekt, auf ihre ganz eigene Weise. Selbst
komponierte Songs bezeugen den individuellen Stil, der im Kern das Feeling und den
Power der Bluesmusik inne hat , es jedoch schafft, ins 21. Jahrhundert anzukommen.
Erfahren durch unzählige Live-Auftritte , gelingt es den Musikern scheinbar mühelos, das
Publikum in ihren Bann zu ziehen.
www.jt-bluetrain.de
Just Midnight
Es ist geballte Blues-Power, die Just Midnight auf die Bühne bringt.
Nicht so sehr dem ganz traditionellen Blues haben sich die 4 Musiker aus Ostwestfalen verschrieben,
eher der moderneren Variante ohne dabei die Wurzeln zu verleugnen.
Da darf auch mal eine funkige Note zwischendurch auftauchen und auch nicht nur das altgediente
12-Takt-Bluesschema . Aber niemals ufern solistische Parts aus, immer steht der Song im Vordergrund.
Der Bass von Klemens Althaus und das Schlagzeug von Jürgen Rohde grundieren den Sound der Band.
Darüber füllt die Gitarre von Georg Herrmann den harmonischen Teppich und On Top die Blues-Röhre
von Eva Wiedemeier. Einige Klassiker, vor allem aber klasse Songs hat sich die Band ins Repertoire geholt.
Von John Mayall bis B.B. King, von Gary Moore bis Bonnie Raitt. Songs, die nicht allerorten
und immer wieder rauf und runter gespielt werden, einfach ein abwechslungs¬reiches Programm.
Es geht ins Bein und soll einfach nur Spaß machen –
für alle, die etwas übrig haben für die blaue Farbe in der Musik.
Greyhound George alias Jürgen Schildmann, singt und spielt den Blues auf Resonatorgitarre, Bluesharp, Mandoline, und Bassdrum! Mit traditionellem Blues, eigenen Titeln und Rocknummern von Rory Gallagher und den Stones zeigt er, dass man nicht unbedingt hohe Lautstärken braucht, um ein intensives Bluesfeeling und packende Grooves zu erzeugen!
Do. 20.8. 19.00 Uhr Marcel Barros / Chile
Wo Lebenslust und Melancholie des chilenischen Sängers, Dichters und Komponisten Marcel Barros auf den ostwestfälischen Charme Bielefelder Musiker treffen, entsteht der typische Sound der Bandabarros.
Sie nennen ihn latin tranquilo: leidenschaftlicher Gesang und politische Poesie, inspiriert von der Nueva Canción Chilena, rhythmische Spuren von Tango, Jazz, Son bis Reggae, verwoben mit schwebenden Klängen und sehnsüchtigen Melodien werden zu einer ganz eigenen Musik.
Raffiniert einfach, lebendig und lyrisch.
Do. 20.8. 20.00 Uhr “POESÍA Y FUEGO “ – zwischen Poesie und Feuer mit LITO BRINGAS (Perú) und Band
indianische Panflöte, Berimbao (Mundharfe), Gesang, Gitarre und Kontrabass
Geräusche des Regenwaldes, tobende Katarakte oder die gespenstische Ruhe im Hochgebirge ... all das steckt in ein paar Bambusrohren, der indianischen Panflöte. LITO BRINGAS, in Perú geboren, ist ein Nachfahre der Inkas. Die Musik, die er der Panflöte entlocken kann, spricht und erzählt, lässt Bilder entstehen von einem Leben voller Legenden und Mythen, den Wurzeln einer großen Kultur.
Auf der Berimbao, einer philippinischen Mundharfe, spielt und singt er gleichzeitig. Seine Musik ist eine Synthese aus indianischer Tradition, der Musik Lateinamerikas, Jazz, Klassik, experimentellen Stücken und freier Improvisation, bei der Naturinstrumente eine wichtige Rolle spielen.
Seine besondere Stärke, neben dem Panflötenspiel, liegt in der enormen Bandbreite seiner Stimme, die vom Sopran bis zum Bariton reicht. Es werden auch rhythmische und populäre südamerikanische Melodien und Lieder zu hören sein, begleitet von Gitarre und Gesang.
Er hat u.a. auf dem Masala-Festival-Hannover, auf der Bielefelder Weltnacht, der EXPO, dem Frankfurter Kirchentag sowie auf dem 30. Ev. Kirchentag in Hannover gespielt. In der Berliner Waldbühne begleitete er musikalisch die Open-air-Veranstaltung mit dem Dalai Lama.
Beim Konzert im KultUrwald wird LITO von zwei Musikern seiner Band begleitet: Joachim Fitzon (Kontrabass) und Wulf Hühn (Gitarre).
Weitere Infos: www.litobringas.de
Fr. 21.8. 18.00 Uhr Steel Drum Festival
Auf dem 1. Bielefelder Steel Drum Festival
spielen die Gruppen:
-Pan Groove Steel Orchestra, OWL
-Port of Pan Steel Orchester, OWL
-Bäng Bäng Marching Steel Band, Dortmund
-Peter Wröbel -Steel Drum Quartet, Bielefeld/Detmold
Pan Groove Steel Orchestra
Inspiriert vom Klang der Steelbands beim bunten Treiben des karibischen „Carnivals“ formierte sich im Herbst 1993 das heute zwölfköpfige Steel Drum Orchester Pan Groove. Der Name der Band ist abgeleitet aus dem nach 1945 auf den karibischen Inseln Trinidad und Tobago als Musikinstrument entwickelten gestimmten Ölfässern (Pan), die mit unglaublicher musikalischer Finesse und ebensolcher rhythmischer Präzision (Groove) gespielt werden.
Das Pan Groove Steel Orchestra spielt auf 24 Ölfässer, die sowohl unterschiedliche Tonhöhen als auch differenzierte musikalische Funktionen haben. Zum Instrumentarium gehören zwei „Six Bass“(18 Töne), ein „Triple Cello“ (24 Töne), zwei „Double Guitar“(18 Töne), eine „Double Tenor“(30 Töne), drei „Low Tenor“ und eine „High Tenor“(30 Töne).
Unterstützt werden die 9 Panspieler von einer Rhythmusgruppe an Drums und Perkussionsinstrumenten.
Zu den Spezialitäten vom Pan Groove Steel Orchestra gehört es vielschichtige Rhythmen zu einem pulsierenden Groove zu vereinen und Solopassagen in ein sprühendes, rhythmisches Feuerwerk zu verwandeln.
Port of Pan Steel Orchester
Das Steel Orchester Port of Pan aus Bielefeld und Ostwestfalen präsentiert ein rhythmisches Musikprogramm auf gestimmten Ölfässern und Schlagzeug/Perkussion.
Im Repertoire von Port of Pan ist neben temporeichen Calypso, Soca, Songo und Samba auch entspannter Reggae, Bolero und Blues vertreten. Musikalisch geleitet wird das Fass-zinierende Orchester von Peter Wröbel.
Bäng Bäng Marching Steel Band
Die BÄNG BÄNG Marching Band ist ein musikalischer Walking Act, bei dem die Spieler/innen ihre Steeldrums an einem Gurt tragen. Die Band bewegt sich spielend durch das Publikum und weckt mit diesem mehrstimmigen Sound bei den Zuhörern eine Stimmung von Urlaub und Sonne.
Im Repertoire der Band finden sich viele bekannte Songs zum Mitschnippen und Mitsingen von „Wochenend und Sonnenschein“ bishin zu Jazz-Standards.
Peter Wröbel -Steel Drum Quartet
Kleine,aber feine Steel Drum Besetzung, mit Steel Drum Bass, -Cello, Double Tenor und Low Tenor; überraschend, ausdrucksstark; spielen aus ihrem Programm "never heard before".
Sa. 22.8. 20.00 Uhr Brasilien - Sonne und Samba!
Grosse Brasilien-Samba Abschiedsparty für den Grünen Wald!
Gemeinsam mit euch feiern die beiden Bielefelder Sambagruppen SAMBA RUA VIVA und LesBenitas ein rauschendes Abschiedsfest für die Crew des Grünen Waldes.
Seit über 15 Jahren vermittelt die Bielefelder Batucada „SAMBA RUA VIVA“ auf europäischen Bühnen und Straßen die Lebensfreude brasilianischer Musik
Die ca. 20Musiker/innen spielen die mitreissenden Grooves aus den Metropolen Brasiliens, die so unwiderstehlich in die Beine fahren, dass man nicht mehr ruhig sitzen bleiben kann...
- und das nicht nur auf deutschen Straßen, sondern auch u.a. in London, Kopenhagen oderLuzern.
Mit zahlreichen Instrumenten wie riesigen Basstrommeln (Surdos), Glocken (Agogo), Schüttlelrohren (Shaker), Cuica, Snaredrums (Caixa), Tamborims und Repinique zaubert die Gruppe einen faszinierenden Klangteppich.
Das neue Bühnen-Programm der Gruppe verführt zum Tanzen, Singen , Mitgrooven und wird das Publikum mit Samba aus Rio, Maracatu aus Pernambuco, Samba Reggae aus Salvador da Bahia und anderen brasilianischen Rhythmen wie z.B. Ijexa, Coco und Baiao begeistern.
Anders als bei Straßenumzügen werden alle Stücke von Gitarre und Cavaquinho begleitet und vom Gesang der brasilianischen Sängerin Simone Pimentel beflügelt und das Publikum darf (wie in Brasilien üblich) auch gerne mitsingen.
„LesBenitas“ heißt die 18-köpfige Frauensambagruppe aus Bielefeld. Ihre Musik wird inspiriert durch brasilianische Straßenmusik aus Rio und Salvador da Bahia.
Was als besonderes Klangerlebnis auch europäische Ohren besonders entzückt, sind die interessanten Percussioninstrumente und deren sehr exotisch anmutiges Klangbild.
Der Klang und der Rhythmus dieser Instrumente wie Trommeln, Glocken, Shaker, Snares reissen vom Hocker und bringen ganz ungewöhnlich in Stimmung und in Bewegung.
